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News-Feed - wichtige News für Sie als PC-Nutzer

Diese News werden in der Regel alle ein bis zwei Wochen aktualisiert. Je nach Informationsaufkommen oder Dringlichkeit kann es zu kürzeren oder längeren Abständen dieser News kommen. Sollte es einmal über einen längeren Zeitraum keine News geben, bitten wir dies zu entschuldigen.
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Donnerstag, 09.10.2008

Impressumspflicht - Wer, was, wieso? Ein Leitfaden

Wer braucht ein Impressum, wer sollte eins haben und was sollte, bzw. muss drinstehen? Bei diesen Fragen sind sich selbst Juristen nicht ganz einig. Tatsache ist jedoch, dass es in jedem Bereich immer wieder Abmahnungen und daraus resultierend gibt, welche es zum einen zu verhindern gilt, zum anderen sollte man seinen Besuchern alle wichtigen Informationen aus eigenem Interesse zur Verfügung stellen.
Nun hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) einen Leitfaden veröffentlicht, welcher die Impressumspflicht für juristische und natürliche Personen darstellt und aufzeigt, was tatsächlich notwendig und rechtlich strittig ist.
Zum Leitfaden des BMJ

Firefox 3.1 soll Geo-Lokalisierung enthalten

Die kommende Firefox-Version 3.1 soll eine Geo-Lokalisierung enthalten. Aktuell wird die lokale Eingrenzung von Nutzern bereits über die IP und andere mitgesandte Nutzerdaten von Servern entsprechend ausgewertet. Der neuen Implementierung muss zugestimmt werden und wird sicherlich aus verschiedenen Augen unterschiedlich betrachtet.
Negativ gesehen erfolgt hier eine weitere Verarbeitung von Daten, positiv betrachtet bekomme ich z.B. weniger nervende Werbung, die mich z.B. gar nicht betrifft. So kann z.B. ein Wetterdienst Wettervorhersagen für meine Region darstellen und keine x-beliebige Region. Zudem ist auch die Genauigkeit der Ausgabe der Daten einstellbar. Weitere Infos im Heise-Online-Artikel mit weiterführenden Links...
Zum Heise-Online-Artikel

Dienstag, 02.09.2008

Google mit eigenem Browser: Chrome

Nachdem vor einigen Jahren Microsofts Browser Internet Explorer noch einen Marktanteil von über 90% hatte, liegt dieser laut aktuellen Studien bei etwa 75%. Mit etwa 20% liegt der stetig wachsende Anteil des Open Source (frei einsehbarer Programmiercode) Browsers Mozilla Firefox nach recht kurzer Zeit schon deutlich dort wo er hingehören sollte. Aktuell noch auf Platz 2, die weitere Entwicklung scheint absehbar. Auf Platz 3 liegt aktuell Apples Browser Safari.

Nun wartet Google mit einem eigenen Open Source Browser Chrome auf, der scheinbar durch einen kleinen Patzer früher angekündigt wurde, als es eigentlich der Fall sein sollte. Der Hintergrund, laut Google, ist dass heutige Browser, inbesondere jedoch der am häufigsten genutzte Internet Explorer, noch zu viele Schwachstellen im Bereich der Daten-Sicherheit und Absturzsicherheit haben. Weiter sollen Browser schneller werden und dem Nutzer intensiver entgegen kommen.

Positives und Negatives aus unserer Sicht:
Positiv
- mehr Browser bedeutet mehr Nutzer, die den Internet Explorer nicht nutzen, da dieser sich an zu viele Standards nicht hält und uns als Webentwickler das Leben schwer macht
- Das Projekt Google Chrome soll komplett Open Source sein. Übersetzt bedeutet dies: jeder kann vollen Einblick in den Code haben und so sehen, was der Browser tatsächlich macht.
- Die Weiterentwicklung in Sachen Schnelligkeit, Sicherheit und saubere Umsetzung von Standards sind sehr positiv zu werten.

Negativ
- Da Google als Riese so oder so eigentlich zuviel Marktmacht hat, könnten hier irgendwann die selben Nervereien ala Microsoft bei herauskommen.
- Man weiß nicht, was Google alles für Daten über seinen Browser nutzungstechnisch mit versendet, um weitere statistische Erhebungen für die eigene Suchmaschine zu nutzen. Allerdings bringt hier die Open-Source-Tatsache ein wenig Sicherheit für den Nutzer.

Nichtsdestotrotz bringt Weiterentwicklung eben auch weitere Entwicklung, die dringend notwendig ist. Hierbei darf man allerdings nicht außer Acht lassen, dass dies von den Nutzern – also Ihnen – auch umgesetzt werden muss. Leider gibt es immer noch viel zu viele Leute, die ihrem PC und somit ihren Daten mit veralteter Software schaden… So gibt es nach wie vor viel zu viele Nutzer des Internet Explorers 6. Sie sollten dringend Updates durchführen und sich ggf. auch anderen Browsern öffnen.

Zum Google-Chrome-Comic:
http://www.google.com/googlebooks/chrome/
zum Heise-Online-Artikel

Internet Explorer 8 als Beta 2

Der neue Internet Explorer 8 von Microsoft ist nun in der Beta 2 Version (noch Testversion) erschienen. Er bringt endlich einige Verbesserungen mit sich, welche eigentlich schon mit dem IE7 erwartet wurden. So hält sich der neue IE 8 anscheinend besser an Standards, was Web.Entwicklern neben einigen umfangreichen speziellen Tools das Leben wieder erleichtern dürfte. Allerdings sollten Nutzer die Update auch manuell durchführen, sofern es nicht nach der Veröffentlichung mit dem Windows Update automatisch mitgeliefert wird.

Der Internet Explorer 8 holt somit nun notwendigerweise wieder ein wenig zu seinen Konkurrenten Firefox, Safari und Opera auf. Zahlreiche Neuerungen wie z.B. eigene Prozesse dürften vielen Nutzern entgegen kommen, da hierdurch die Absturzsicherheit erhöht wird. So reißt ein Absturz in einem Tab nicht mehr alle anderen mit sich. Des weiteren können versehentlich geschlossene Tabs nun einfacher wiederhergestellt werden.

Einige weitere positive, wie auch negative Merkmale finden Sie im passenden
Heise-Online-Artikel

Mozilla-Chef Lilly unbesorgt über Googles Internetbrowser

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und da jede Belebung und Weiterentwicklung neue Ideen und andere Sprünge mit sich bringt, sieht auch Mozilla-Chef der Veröffentlichung von Googles Chrome gelassen entgegen. Genauso gelassen scheint Dean Hachamovitch, General Manager der Internet Explorer Group, der davon überzeugt ist, dass die Nutzer dem Internet Explorer 8 den Vorrang geben werden.

Wir sind gespannt und freuen uns über die Entwicklungen, da diese nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch oft Verbesserungen in Standards mit sich bringen. Wir als Entwickler sind hier sehr dankbar und legen alle Internet-Nutzern und insbesondere unseren Kunden nahe Ihre Browser, ganz gleich welchen Herstellers, aktuell zu halten und Updates regelmäßig durchzuführen, sofern Sie keine automatischen Updates aktiviert haben!
zum Heise-Online-Artikel

Streaming-Angebote demnächst genehmigungspflichtig

Mit der 12. Änderung des Rundfunkstaatsvertrages sollen Streaming-Angebote im Internet mit mehr als 500 Zuschauern demnächst als Rundfunk gelten und genehmigungspflichtig werden. Die Content-Provider müssten dann bei den Landesmedienanstalten die Zulassung beantragen. Die bayerische Landesmedienanstalt ist hier Vorreiter bei der Umsetzung. Es ist zu erwarten, dass in naher Zukunft weitere Landesmedienanstalten dem Beispiel folgen werden.
Bei den Anbietern löste dieses Vorgehen großes Unverständnis aus, da es sich oftmals nicht um laufende Sender mit Programm handelt, sondern um Video-Seiten aus jeglichen Branchen.

Mittwoch, 23.07.2008

GEZ-Gebühren fallen für beruflich genutzen Privat-PC nicht doppelt an

In der vergangenen Woche hat der NDR im Zusammenhang mit der GEZ eine Niederlage vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig einstecken müssen. Der Kläger Norbert Simon hatte gegen seinen „doppelten“ Gebührenbescheid der GEZ geklagt, da der Privat-PC bereits mit den privat bezahlten GEZ-Gebühren angemeldet sei. Herr Simon wollte den PC geschäftlich ebenfalls ordnungsgemäß anmelden, wies jedoch darauf hin, dass dieser aus besagten Gründen nicht kostenpflichtig sei.

Die GEZ erkannte dies nicht an woraufhin Herr Simon sich an den zuständigen NDR wandte. Gegen das Urteil vom 16.07.2008 (Az. 4 A 149/07) kann der NDR izwar nnerhalb eines Monats Berufung einlegen, jedoch erwähnten die Richter, wenn auch ausdrücklich offen, dass auch andere Argumente des Klagenden zu selbem Urteil geführt haben dürften.

Sollte diese Frist verstreichen, könnte die GEZ einige Hinweise und / oder Rückforderungen erhalten, da einer jüngsten Umfrage nach rund 1% der Bundesbürger einen PC beruflich im heimischen Büro nutzt, was in etwa 820.000 Menschen entspricht.

Weitere Details zum Urteil und Hintergrund finden Sie unter http://www.heise.de/newsticker/Gericht-Zusaetzliche-GEZ-Gebuehr-fuer-beruflich-genutzten-PC-im-Home-Office-rechtswidrig--/meldung/112910

eBay im Wandel: Auktionshaus passe?

Durch viele Probleme mit gefälschten Waren und daraus resultierenden Klagen hatte eBay immer mehr Abwanderungen und Beschwerden zu kämpfen. Seit einiger Zeit versucht das ursprüngliche Auktionshaus z.B. durch die Veränderung des Bewertungssystems und Vorschriften für Verkäufer mehr Sicherheit für den Käufer und somit deren Vertrauen wieder zu erlangen.
Das Probleme hieran ist z.B. der Versuch, die Händler zur Nutzung des Tochterunternehmens PayPal zu nötigen und großen Anbietern wie etwa buy.com, welche z.B. durch kostenlosen Versand auf den vorderen Suchergebnissen landen. Weiter bieten die großen Anbieter ihre Ware zum größten Teil zum Festpreis an, so dass das Auktionshaus immer mehr zum Portal für große Händler avanciert.
Kleine Anbieter wie Privat-Leute und „Tante-Emma-Läden“ rücken hierdurch immer weiter in den Hintergrund.
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Mittwoch, 02.07.2008

Verfallsdatum für Browser!

Es gibt unzählige Webbrowser, die allesamt Internetseiten anzeigen sollen, die Programmierungen dieser aber teils sehr unterschiedlich interpretieren. Am weitesten verbreitet sind aktuell der Internet Explorer von Microsoft und der Mozilla Firefox (programmiert von der Mozilla Foundation als Nachfolger des einstigen Netscape Navigators). Weitere bekannte Browser sind Opera und Safari (Macintosh).
Über diese Programme surfen Internetnutzer weltweit im Netz der Netze. Wie annähernd jede technische Entwicklung bringt diese im Laufe der Zeit Fehler hervor, welche über Updates behoben werden sollen. Hier gibt es kleinere und größere Fehler, bis hin zu Fehlern, welche immense Sicherheitslücken für das System mit sich bringen. Aus diesem Grund sollte jeder regelmäßig Software-Updates durchführen und / oder ggf. neue Versionen installieren!
Wie eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich zusammen mit Google und IBM ergeben hat, surfen aktuell rund 600 Millionen Nutzer mit mehr oder weniger veralteten Browsern!
Neben den teils immensen Sicherheitslücken auf den jeweiligen PCs setzen ältere Browser auch neuere Standards für Webseiten (noch) nicht um, welche davor, währenddessen oder danach vom W3C (Gremium zur Festlegung von Internet-Standards) verabschiedet worden sind. Dies kann zu fehlerhaften Anzeigen oder nicht voll funktionsfähigen Internetangeboten führen. Viele Programmierer sind zwar darauf bedacht Ihre Programmierungen in allen gängigen Browsern zu testen, jedoch ist dies nicht überall der Fall oder auch ein Kostenfaktor bei der Erstellung von größeren Internet-Auftritten.
Forscher fordern inzwischen ein Verfallsdatum für Browser ab welchem dieser nicht mehr nutzbar ist und man den Nutzer so zu einem „Zwangs-Update“ nötigt. Da auch uns als Web-Enwickler dieses Problem betrifft und seit einiger Zeit die zusätzlichen Entwicklungszeiten immer mehr zunehmen, halten auch wir das Problem für gerechtfertigt.
Aus diesem Grund sollten Sie selbst einmal nachsehen, welche Version Ihr Browser hat. Die Information finden Sie im Menü, meist ganz rechts unter „?“ oder „Hilfe“. Der letzte Menüpunkt heißt meistens „Über Browsername“ oder „Info“. Dort wird Ihnen die Versionsnummer Ihres Browsers angezeigt.

Die zur Zeit aktuellen Versionen sind (mit den passenden Download-Links):
Mozilla Firefox 3.0: http://www.mozilla-europe.org/de/
Internet Explorer 7.0: http://www.microsoft.com/germany/windows/downloads/ie/getitnow.mspx
Opera 9.5: http://de.opera.com/
Safari 3.12: http://www.apple.com/de/safari/download/
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Neue Version 9 vom Adobe Reader

Der neue Adobe-Reader umfasst wieder einige Neuerungen. So ist es inzwischen möglich Multimedia-Inhalte in PDF-Dokumente einzubinden (z.B. Flash oder H.264-Filme). Ebenfalls ist es jetzt möglich Kartenmaterial sowie CAD-Modelle anzeigen zu lassen. Eine logische Konsequenz, dass der passende Viewer zum kürzliche erschienenen PDF-Editor Acrobat 9 nun folgen musste.

Mittwoch, 18.06.2008

Mozilla Firefox 3.0 ist da!

Nach nunmehr über eineinhalb Jahren Entwicklungszeit hat die Mozilla-Stiftung die fertige Version 3.0 des beliebten Browsers Mozilla Firefox zum Download bereitgestellt.
Die Seite brach gestern und heute teilweise unter dem Ansturm zusammen, ist aber dennoch zumeist verfügbar gewesen.
Der Browser steht schon jetzt in Deutsch und vielen anderen Sprachen zur Verfügung, ebenso auch für alle gängigen Betriebssystem. Viele Details des Browsers wurden verbessert, nützliche Gimmicks sind zusätzlich mit eingearbeitet, ohne zu sehr zu verwirren. Sicherheit und verbesserte Technik (weniger benötigter Speicher, mehr Leistung, bessere Kompatibilität zu anderen Programmen) werden nach wie vor groß geschrieben.
Wann der Internet Explorer (IE) in der Version 8 fertig sein wird, bleibt abzuwarten. Leider ist auch hier schon absehbar, dass dieser wieder weit hinter seinem jetzt schon fertigen Konkurrenzen weiter hinterher hängen und auch Standards wie bekannt nicht so konsequent umsetzen wird.
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Online-Videos Hauptgrund für wachsenden Internet-Traffic

Der Netzwerkspezialist Cisco Systems erwartet bis zum Jahr 2012 rund eine Versechsfachung des Internet-Datenverkehr-Aufkommens (Traffic). „Schuld“ hieran sind vor allem die wachsenden Anzahlen an Online-Videos und deren Portalen, wie sie z.B. bei Googles Youtube oder auch bei unseren Kunden in Echtzeit gestreamt werden können. Hierdurch erhöht sich der Datenverkehr immens. Zur Zeit hat das Internet nach Schätzungen Ciscos ein monatliches Traffic-Aufkommen von ca. 7 Exabytes, was einer Größenordnung von ca. 2 Milliarden DVDs entspricht. Eine Versechsfachung in den nächsten 4 Jahren lässt die Bedeutung von Online-Videos nur erahnen…

Aus diesem Grund raten auch wir unseren Kunden z.B. einige Produktpräsentationen oder Objekt-Videos online zu stellen und somit Ihre Produkte aufzuwerten. Wir sind hier gern Ihre Ansprechpartner und beraten Sie gern zur Umsetzung, Marketing-Positionierung im Internet und stehen Ihnen gern zur Verfügung.
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Hinweis: Wir erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit dieser Informationen. Die Richtigkeit dieser für Sie gesammelten Informationen ist von uns geprüft, muss aber aufgrund von Tagesgeschehen nicht immer aktuell sein.