News-Feed - wichtige News für Sie als PC-Nutzer
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Mittwoch, 04.03.2009
Wie das Internet unser tägliches Leben verändert
Mit dem stetigen Wachstum der mobilen Kommunikation und des Internets in den letzten 10, 15 Jahren, hat sich auch unsere Gesellschaft verändert. Das Internet ist seit einiger Zeit nicht mehr auf den heimischen PC begrenzt, überall wachsen WLAN-Hotspots und das mobile Telefon sind nicht mehr wegzudenken.
Zwar surft aktuell nur etwa jeder Fünfte in Deutschland auch mobil im Internet, aber wenn man bedenkt, dass aktuelle Studien besagen, dass sich Jugendliche ein Leben ohne Internet (84 Prozent) kaum mehr vorstellen können. Ein Leben ohne Handy (97 Prozent) wirkt geradezu unmöglich, im Gegensatz zu einem Partner, der mit rund 43 Prozent in der Bitkom-Studie vergleichsweise sehr austauschbar wirkt.
Allerdings verbindet das Internet scheinbar auch reale Interessen. So lernen sich inzwischen viele Menschen online über entsprechende Communities / Social-Networks kennen und auch lieben.
Allerdings gibt es sehr starke Unterschiede durch den so genannten digitalen Graben. Der große Graben liegt zwischen den Altersklassen bis 50 und darüber. Die Unter-50jährigen nutzen im Schnitt doppelt so intensiv wie die ältere Generation.
Dass es jedoch für das Internet keine Altersbegrenzung gibt, haben uns viele Erfahrungen der letzten Monate und Jahre gezeigt. So waren die ältesten intensiven Internet- und PC-Nutzer, die sich fleißig mit Digitalisierung, Bildbearbeitung und eMails beschäftigten, über 90 Jahre alt!!
Zum Artikel mobiles Internet:
http://www.heise.de/newsticker/Mobiles-Internet-Nur-jeder-Fuenfte-surft-mit-dem-Handy--/meldung/133840zum Artikel Studie Jugendliche
http://www.heise.de/newsticker/Umfrage-Handy-wichtiger-als-Liebe--/meldung/133799
Unsere Kunden scheinen "Jetzt erst recht" zu sagen
In Zeiten der Finanzkrise gibt es viele Unternehmen, die straucheln und ideal scheint es nur in wenigen Bereichen zu laufen. Selbst in der IT-Branche hört man immer wieder alle Aussagen, egal ob es irgendwo viel zu wenig Fachkräfte gibt oder ob die freien Stellen immer mehr schwinden.
Was uns sehr freut, ist, dass unsere Kunden scheinbar von Krisen nichts hören möchten und sich nunmehr sagen "Jetzt erst recht!". Aufträge, Anrufe gehen ein, Investitionen werden getätigt, um nicht nur wieder mehr zu verdienen, sondern vor allem, um der Krise zu trotzen. "Klar kann ich jammern… aber ändert’s etwas?" haben wir inzwischen schon mehrfach vernommen und die positiven Rückmeldungen zu unseren Arbeiten vermehren sich stetig – vor allem ohne unsere Rückfragen.
Wir sind natürlich für jeden Kunden dankbar und freuen uns, unsere Kunden immer wieder durch unsere Qualität überzeugen zu können. Dies kommt immer mehr an, da man in diesen Tagen zwar besonders auf seine Euros achtet, aber auch Acht darauf gibt, dass man in Qualität und Bestand investiert. Nutzen auch Sie Ihre Möglichkeiten gezielter und beugen Sie vor. Probleme vor sich her zu schieben, kann hinterher oftmals teurer werden, als wenn man Dinge direkt angeht.
Dienstag, 10.02.2009
Unser neuer Internet-Auftritt geht online
Nachdem wir in den vergangenen Wochen und Monaten immer nur kleinere kosmetische Operationen an unserem eigenen Internet-Auftritt vorgenommen haben, konnten wir jetzt ein paar Stunden erübrigen uns an den Zeichen der Zeit, an ein paar Verbesserungen heranwagen.
Der optische Aufbau ist ein wenig anders als vorher, die Menüstruktur haben wir nur wenig geändert und technisch ist die Seite ebenfalls überholt. Die Aufteilungen sollten jetzt ein wenig klarer und übersichtlicher sein und auch die Untermenü-Punkte sind nun auch deutlicher im Zusammenhang zu sehen.
Oben rechts finden Sie nun alle wichtigen Übersichten. Unten rechts hingegen unsere Hinweise, sowie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen - nicht weniger wichtig, aber verhältnismäßig seltener betrachtet als andere Inhalte. Zentral liegen nun alle inhaltlichen Menüpunkte rund um uns und unsere Arbeit, sowie die Untermenü-Struktur.
Wir hoffen Ihnen den Aufenthalt bei uns angenehmer und attraktiver zu gestalten und sind natürlich nach wie vor immer für Vorschläge und Hinweise zu haben. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die mitgelesen, kommentiert und korrigiert haben.
Ihr incrovision-Team
Aufstieg im Abstieg – 10 Tipps wie es voran gehen kann
In Zeiten wie diesen, ist es Zeit neu anzufangen, denn in Zeiten wie diesen gibt es keinen Notausgang. In Zeiten wie diesen halten wir an uns fest. In Zeiten wie diesen stirbt die Hoffnung zuletzt.
Angst ist eine Zier, doch weiter kommst Du ohne ihr. Diese weisen Worte sollte man sich in Zeiten wie diesen hinter die Ohren schreiben. Nur, wer Gelassenheit an den Tag legt, könnte sogar einen guten Karrierestart und -sprung machen. Nach wie vor haben fachlich qualifizierte und gut ausgebildetes Fachpersonal jetzt gute Möglichkeiten und vielleicht „die Chance“ auf einen Jobwechsel.
Düstere Aussichten für 2009 - wird ständig überall verkündet. Die Zahl der Arbeitslosen dürfte bald wieder ansteigen, denn offenkundig drohe Deutschland in eine längere und andauernde Rezession zu rutschen. In den verbleibenden Monaten wird ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen um rund 700.000 Menschen erwartet – laut Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegand. Betriebsbedingte Kündigungen wolle man in der Krisenzeit vermeiden, so heiße es zumindest bei den 30 DAX Unternehmen. Dennoch werden mittelständische Firmenzweige wohl etliche Jobs abbauen und auch müssen. Ca. 19 Prozent der Firmen wollen und können neue Leute einstellen und im Gegenzug wird jeder dritte Betrieb in diesem Jahr einige Stellen streichen. Dies ergab eine Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Es gibt also immer zwei Seiten der Medaille – auch und besonders in scheinbar negativen Zeiten!
Nicht aussichtslos, aber dennoch schwieriger wird die Situation am deutschen Arbeitsmarkt wohl werden. „Gerade wer in der Rezession Sicherheit ausstrahlt, kann einen Karrieresprung hinlegen“, verriet Petra Jagow, Coach und Wirtschaftspsychologin vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP). Dies gelte sowohl beim alten als auch beim möglichen neuen Arbeitsgeber.
IT-Fachleute, Techniker, Ingenieure und Betriebswirte hätten es vergleichsweise einfach. Im Interview mit welt-online verrieten Andreas Bolder (Direktor Personal bei der Zeitarbeitsfirma Randstad Eschborn) und Jürgen Tanneberger (Partner bei der Personalberatung Egon Zehnder International in Hamburg): „Diese Berufsgruppen sind nach wie vor gefragt. Versicherungen, Banken, Dienstleister, Infrastruktur- und Bauunternehmen sowie Anbieter aus dem Bereich Neue Energien.“
Krise hin, Krise her! Nimmt man zum Beispiel die Deutsche Börse in Frankfurt am Main, so plant diese anno 2009 mit mehr als 100 neuen Fachkräften. In Hamburg dagegen, bei der Norddeutschen Affinerie, beeinflusst die Rezession den Einstellungs-Stopp. So gestand Wolfgang Wietbrock, Bereichsleiter Personal bei der Norddeutschen Affinerie, dass sie eher zögerlich vorgingen. In Deutschland sollen maximal 30 bis 40 Mitarbeiter in Verwaltung und Produktion hinzukommen. Immerhin werden hier noch Leute eingestellt.
Die größte Gelegenheit sieht die Bundesagentur für Arbeit Nürnberg derzeit in der Dienstleister-Branche. Nämlich mit 21 bis 50 Beschäftigten, wie etwa in den Bereichen Handwerks- und Zulieferbetrieben, Reinigungen, Zeitarbeitsfirmen, Wachdienste und Friseuren. Und die Lösung sei lediglich flexibles Agieren der Chefs! Fairerweise muss dazu gesagt werden, dass bei einigen Zulieferern unsere „liebste“ Krise auch noch gar nicht richtig angekommen ist.
Aber mal von allem anderen abgesehen, völlig unabhängig von der Branche: Kontakte und Marketing in eigener Sache zählen jetzt noch mehr, als je zuvor. Nachstehend möchten wir Ihnen gern ein paar mögliche Varianten aufzeigen, wie Sie 2009 Ihre Karriere eventuell auf Vordermann bringen.
I Kontakte, Kontakte, Kontakte:
Kontakte sollte man stets hegen und pflegen und gerade in Zeiten wie diesen könnten sie ganz besonders wichtig sein. Tipp: Netzwerk aufbauen und dieses pflegen, unabhängig ob firmenintern oder fachlich. Ferner wird geraten, Kontakte zu verschiedenen Abteilungen und Ebenen im derzeitigen Unternehmen aufrecht zu erhalten, damit man sich eventuell für diverse Positionen im Hinterkopf behält. Aber ständig E-Mails zu schreiben, kann ja auf Dauer nicht genügen. Die Teilnehmer eines Netzwerkes sollten sich auch ab und an persönlich treffen oder gar mal direkt miteinander kommunizieren. Das kostet zwar Zeit und Energie, bringt aber mehr Vertrauen und knüpft ebenso stärkere Bande, als wenn Sie nur per E-Mail miteinander agieren. Und mal ganz ehrlich, auf der Arbeit reden Sie doch auch mit anderen Kollegen, oder? Im Vergleich ist es ja auch wie mit einer guten Freundschaft oder Ehe - die möchte auch gehegt werden.
II Marketing in Eigenregie:
Generell empfiehlt sich, dass man eine aussagekräftige Profilseite auf einer Online-Business-Plattform à la XING.com oder Monster.de zu platzieren. Die Kontakte kommen zum Teil von ganz alleine. Doch haben solch öffentliche Portale auch ihre Nachteile. Wer im Netz gar zu viel über sich und seine Vorlieben preisgibt, kann potenziellen Arbeitgebern und Headhuntern unangenehm auffallen. Die Leistung zählt und gute Referenzen sind (fast) allen künftigen Arbeitgebern wichtiger als irgendein Internetauftritt. Das zeigt, dass Sie im Netz bewandt sind. Ergo lautet die Devise: Mehr auf den Inhalt setzen, als ein sensationeller Auftritt.
Ebenso gehört eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen zu einem guten Marketing in eigener Sache. "Welche Aufgaben wurden mir gestellt? Wie habe ich sie gelöst? Was sagt das Ergebnis über meine Schlüsselkompetenz aus? Und woran muss ich noch bei mir arbeiten?" wies die Berliner Wirtschaftspsychologin Helen Hannerfeldt hin.
III Zielsetzung:
Über seine Wünsche, Ziele und Hoffnungen sollte man gut nachdenken. Und das nicht nur, wenn man es im Angesicht des schwierigen Wirtschaftsjahres betrachtet. BDP-Wirtschaftspsychologin Anja Kriesch sagte dazu: "Fachkräfte werden auch in der Rezession gebraucht. In welche Richtung könnte ich mich entwickeln? Mit welcher für mich entsprechenden Zusatzqualifikation könnte ich interessant werden?" Ferner rät sie die beruflichen und persönlichen Ziele zu notieren, denn nur so würden sie verbindlich. Auch wenn es so manch Einem komisch erscheint, aber ein Brief an sich selber zu formulieren, kann eine mögliche Form sein.
"Weiterbildung" als ein mögliches Ziel klingt recht schwammig - aus diesem Grunde sei es ebenso sinnvoll den Plan möglichst präzise und dann eher in kleine Etappen aufzugliedern (ToDo-List / Prioritätenliste). Beginnend mit Punkt eins: Was genau will ich überhaupt bis wann und wie erreichen? Zusätzlich sollte man sich auch Belohnungen und Pufferzeiten schriftlich fixieren.
IV Stärkung der Persönlichkeit:
Was ist sinnvoll und was könnte bei meinem Chef positiv ankommen? Eine Möglichkeit wäre eine Weiterbildung, sofern die Thematik sorgfältig ausgewählt wurde. Breipohl von der Deutschen Börse kommentierte dazu: "Maßnahmen zur Weiterbildung gehören zum jährlichen Personalgespräch. Aber ich halte nichts davon, die Trainings nur um der Seminare willen zu belegen."
Wenn Mitarbeiter mit verantwortungsvollen Aufgaben einen Coach aufsuchen, wird dies in Unternehmen auch relativ gern gesehen. Es zeigt nicht nur, dass sie ihr eigenes Handeln in Frage stellen, sondern hilft es ferner ein Selbstbild und Fremdbild zu vergleichen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Hamburg futureformatDGME erzählte dazu: "Ich würde mich vor allem in den ersten 100 Tagen im neuen Job coachen lassen."
V Mitarbeitergespräche vorbereiten:
Wer das jährliche Gespräch mit dem Chef gar nicht oder nicht ausreichend vorbereitet, vergibt wahre Chancen. "Ich schätze es, wenn Mitarbeiter ihre Erfolge und Misserfolge benennen können.", so der Personalleiter Breipohl. Sinnvoll sei, dem Vorgesetzten zu sagen, was man in puncto persönlicher Entwicklung erwarte. Präzise formulierte Erwartungen kommen da durchaus gut an.
Gehaltserhöhungen sollten Sie jedoch fernab von Mitarbeiter-Jahresgesprächen abhalten - sofern es diese überhaupt im Unternehmen gibt. Wichtig: bereiten Sie sich gut darauf vor. Stellen Sie sich vor den Spiegel und die große Frage "Wie viel will ich maximal und wie viel mindesten verdienen?" Zusätzlich sollte man für sich selbst herausfinden, was man in der letzten Zeit gut gemacht hat und welche alten und neuen Aufgaben man positiv gemeistert hat. Lehnt der Boss ab, sollte man beharrlich, nach einer gewissen Zeit, einen neuen Gesprächstermin vereinbaren.
VI Ruhe bewahren - alles wird gut:
In der Mittagspause reden Sie über eventuelle Entlassungen oder Sparmaßnahmen, die vielleicht kommen? Tun Sie sich selbst einen Gefallen - lassen Sie es bitte bleiben. Angestellte sollten nicht noch die Gerüchteküche, die vielleicht schon am Brodeln ist, noch mehr anheizen. Allenfalls erlaubt sei, dass man nach der Quelle der Gerüchteküche frage. Wer in schlechten Zeiten negativ spricht, suggeriert damit indirekt, dass er oder sie eine Etage höher durchaus nicht sehr souverän agiert. Das Betriebsklima kann gerade in Rezessionszeiten rauer werden.
Aber wie reagiert man bei Konflikten? Nowotny von futureformatDGME rät aktiv zu werden, statt den Streit auszusitzen. "Ich würde den beteiligten Kollegen immer auf die Dinge ansprechen und zwar in Form von Ich-Appellen, nicht als vermeintlich objektive Beschreibung.", sagt er weiter. So werden Brücken zwischen Menschen gebaut, denn Brücken verbinden.
VII Kündigung - was tun?:
Wer seinen Job leider verliert, sollte definitiv überprüfen, ob die Kündigung plausibel erscheint. Hat die Firma einen Betriebsrat, sollte man dort in Erfahrung bringen, wie die Sozialauswahl stattgefunden hat. Vieles lässt sich mit dem (Noch)-Arbeitgeber aushandeln. Wie in etwa der Zeitpunkt des Ausstieges oder Hilfestellung bei der Jobsuche. Hier spricht man von so genannten Outplacement-Maßnahmen.
Loyalität bis zum allerletzten Tag ist extrem wichtig. Denn das könnte für Sie eine Chance bedeuten, eines Tages vielleicht doch wieder eingestellt zu werden, so Sie das denn wollen. So platt es auch klingen mag, aber die Kündigung ist keine persönliche Schwäche, auch wenn dies einem in diesem Moment nicht weiterhilft - Kündigung ist Kündigung. Dennoch sollte man darin eine Verhandlungs- sowie Entwicklungschance sehen.
VIII Betonen Sie ruhig Ihre Erfahrungen:
Insbesondere Menschen über 50 Jahren dürften die wirtschaftlichen Situationen Angst eintreiben. Ihre Chancen bei einer Jobsuche dürften geringer sein, als die der jüngeren Mitstreiter. Deshalb sollten Sie durchaus mit Ihren Erfahrungen und Ihrem Know-how auftrumpfen. Aber nicht zu intensiv. "Ein Karrieresprung in diesem Alter ist nicht sehr wahrscheinlich, aber der Bedarf an Aufsichts- und Beiräten wächst. Starke Charaktere sind im Mittelstand gefragt." sagte Personalberater Tanneberger.
Flexibilität und unternehmerisches Denken wird heutzutage als hiesige Chance für Menschen über 50 gesehen. "Wie kann die Firma durch mich Geld sparen, wie kann ich meinen Leistungsbereich und meine Verantwortung ausbauen?", stellte Trainer Nowotny die Frage. "Man müsse sich im eigenen Unternehmen wichtiger machen!", so Nowotny weiter.
IX Headhunter:
Was mache ich, wenn mich ein Headhunter im Büro kontaktiert? Sollte der oder diejenige angerufen werden, sollte man stets Ruhe bewahren und souverän reagieren? Lassen Sie sich die Kontaktdaten des Personalberaters durchgeben und bitten Sie ihn um einen späteren Rückruf unter einer Ihrer Privatnummern. So haben Sie erst einmal etwas Zeit für sich herausgeholt und Sie können in Ruhe die Seriosität des Headhunters prüfen. Ferner können Sie sich besser auf das kommende Gespräch vorbereiten und Sie zeigen hiermit eine glasklare und loyale Auffassung zum Arbeitgeber. Offenheit und Professionalität erwarten nämlich auch Personalberater. Dazu gehört auch, stets einen akkuraten und aktuellen Lebenslauf in deutscher und englischer Sprache griffbereit zu haben. Außerdem empfiehlt sich, tatsächlich ein- bis zweimal im Jahr einen Headhunter aufzusuchen.
X Initiativbewerbung schreiben:
Schreiben Sie um Gottes Willen nie Standardbewerbungen. Jede Bewerbung sollte anders sein. Denn bei vielen Unternehmen ist es in der Tat so, dass der "Einheitsbrei" im Vorfeld aussortiert wird. Gerade die Bewerber, die sich nicht vorher über die Firma informiert haben, fallen hinten runter. "Das Anschreiben sollte so knapp wie möglich auf den Punkt gebracht werden, was den Interessenten am Unternehmen und der neuen Position reizt und ausmacht.", verriet Personalleiter Breipohl von der Deutschen Börse. Im Schnitt liegt Ihre Bewerbung 3-4 Minuten maximal auf dem Tisch des künftigen Chefs. Allerdings sollte angemerkt werden, dass sich die Richtlinien für Bewerbungen auch wieder jedes Jahr ein wenig ändern. Machen Sie sich also lieber vorher schlau, bevor Sie munter drauf los schreiben.
Neben der Recherche zählt auch die Selbstpräsentation des Bewerbers. Die Aufgaben in der bisherigen Position sollte bzw. muss man als eigenes und starkes Potenzial darstellen. Wer etwa ein achtköpfiges Team unter seinen / ihren Fittichen hatte, sollte schreiben, er sei führungserfahren und trüge gern mehr Verantwortung. Wer jedoch der Meinung ist, dass Eigenlob zu sehr stinkt, der könnte es in so formulieren: "Vorgesetzte und Kollegen schätzen bestimmte Eigenschaften an mir." Dies zeigt, dass Sie sowohl bei Ihren Kollegen als auch bei Vorgesetzen ein gern gesehener und geschätzter Angestellter sind / waren.
Donnerstag, 05.02.2009
Googles G1, der Hype um Mobiltelefone und praktische Gedanken
Nachdem sich die Neuankündigungen und Neuentwicklungen von Handys in letzter Zeit häufen, taucht bei einigen immer mehr die Frage auf, wofür man wirklich was braucht und welche Technik tatsächlich die Sinnigste ist.
Die letzten Hypes um entsprechende Geräte hat mit Sicherheit das iPhone von Apple und dessen neuartige Steuerung ins Leben gerufen. Die Bedienung per „Touch“ und das iPhone als Statussymbol haben auch andere Hersteller aufgerufen entsprechende Geräte nachzulegen. So angenehm diese neue Technik auch scheint, so verflixt kann diese bei einigen Anwendungen wie z.B. Google Maps sein. Einerseits möchte man in die Karte zoomen, andererseits die Anzeige der Karte selbst, was jedoch beides mit den selben Berührungen funktioniert.
Andere Themen bei neueren Handys bzw. Smartphones sind neben Kameraauflösungen, Verbindungen ala WLAN, Bluetooth, HSDPA, etc. auch die Synchronisations-Möglichkeiten, z.B. mit Outlook. Manch einer nutzt das Programm tatsächlich nicht nur für eMails, sondern möglicherweise auch für Kontakte oder Aufgaben. Das iPhone kennt keine Aufgaben und auch der Sync mit Outlook muss erst trainiert werden. Das neue Google-Phone G1 kann das alles, bezieht hingegen seine Daten, wie z.B. die Kontakte, also das Telefonbuch, aber über das Internet, aus dem angelegten Google-Account. Hier gab es in der Vergangenheit Fälle, wo Politiker oder Prominente ein Häkchen vergessen hatten und plötzlich alle privaten Termine öffentlich einsehbar waren.
Allein aufgrund der gigantischen Datenmaschine Google bringt dieser Gedanke leichte Bauchschmerzen mit sich. Das neue G1 scheint optisch nicht besonders attraktiv und seine Funktionen konnten bisher nur von wenigen getestet werden. Hier scheinen die Meinungen durchwachsen. Es scheint recht gut verarbeitet jedoch aufgrund der Bauweise teils etwas unhandlich zu sein.
Die Entwicklung des Absatzes und die darauf folgenden Nutzungen und Meinungen bleiben abzuwarten. Hier sollte man eine bewusste Entscheidung treffen, falls man zur Zeit sein Handy wechseln möchte. Die aktuellen Top-Modelle Apple iPhone, Google G1, Sony-Ericsson XPERIA X1, Samsung I900 Omnia, HTC Touch HD und bald auch das Toshiba TG01 haben alle eins gemeinsam. Keins von Ihnen hat keine Macken, jedes seine Vorteile und einige mehr oder weniger gravierende Nachteile. Wichtig ist nur, dass man, möglichst bevor man sich die Handys anschaut, auf welche Funktionen man Wert legt und welche weniger Priorität haben.
Eine private Meinung von der G1-Vorstellung in Berlin
Persönliche Daten in Social Networks und der laxe Umgang damit
Der Paymentdienst PayPal hatte in Hamburg beim Marktforschungsunternehmen Ipsos eine Studie beauftragt, um herauszufinden, wo die Leute welche persönlichen Daten veröffentlichen. In sogenannten „Social Networks“ (soziale Netzwerke, z.B. facebook, StudiVZ / MeinVZ, XING, Friendscout, etc.) geben bis zu 41% Ihre Telefonnumern und 30% sogar ihre Adresse preis. In Frankreich werden ähnlich viele Daten preisgegeben, andere Länder sind hier vorsichtiger. In England scheint man eher peinliche Fotos einzustellen.
Die Umstellung von persönlichen Passworten in Deutschland 56 Prozent) und USA (55 Prozent) hingegen auch häufiger vor als gedacht. Die Deutschen scheinen bei Passworten langsam aber sicher kreativer zu werden. Es notieren sich verhältnismäßig wenig Leute Ihre Passworte (18 Prozent) und dass es in Frankreich nur 10 Prozent sind, liegt daran, dass vornehmlich eher unsichere Passworte wie Namen und Zahlenkombinationen verwendet werden.
Unter Spam haben alle gleich intensiv zu leiden, während Diebstahl von Passworten hierzulande mit 3 Prozent relativ selten vorkommt. In anderen Ländern sei dies häufiger der Fall, vor allem in englischsprachigen Ländern, wo die Raten hier bei zu 30% hochgehen.
Auch hier sieht man wieder einmal wie wichtig diese Daten sind und wie wichtig regelmäßiger Umgang und das Bewusstsein im Bezug auf die eigenen Daten ist oder sein kann.
Zum Heise-Online-Artikel
Mittwoch, 28.01.2009
Fernwartung ist nun endlich möglich
Nach einiger Zeit der Verhandlungen und dem Testen verschiedener Programme und Systeme, haben wir uns dazu entschlossen unseren Kunden die Möglichkeit der Fernwartung anzubieten. Dies geschieht nun über das Programm Netviewer. Das Kundenmodul können Sie direkt bei uns herunterladen.
Abläufe, Hintergrund
Sie laden das Kundenmodul herunter und starten es. Eine Installation ist nicht erforderlich. Sie teilen uns per Telefon die angezeigte Sitzungs-ID mit und es erfolgt eine Verbindung. Wir bekommen optisch Ihren Desktop / Bildschirm übertragen und haben dann, nach Erteilung des Rechtes (ein Klick), die Möglichkeit Ihren Mousezeiger für Sie zu steuern. Sie können so direkt sehen was passiert und was gemacht wird. Sie müssen dabei Ihre Mouse loslassen, da Sie über Ihre Mouse eine erhöhte Kontrolle haben als wir.
Die Sitzungen werden zeitlich und nach Möglichkeit als verschlüsseltes Video protokolliert. Dies dient Ihrer und unserer Sicherheit und zur entsprechenden Abrechnung.
Innerhalb der Sitzung kann das Bild gedreht werden, so dass Sie ggf. Einblick auf unser System nehmen können, es können Bild und Ton über Webcam übertragen werden, falls dies per Telefon parallel nicht möglich ist, Dateien ausgetauscht / übertragen werden, etc.
Wir bieten Fernwartung aus mehreren Gründen an. Schnelle Hilfe bei kleinen oder größeren PC-Problemen, Präsentation von Funktionen, Übernahme von Datensicherungen, etc.
Die Software läuft unter allen Windows-Systemen ab Windows 98 und auf Macintosh. 64 MB RAM sind Mindestvoraussetzung neben einer bestehenden Internetverbindung. Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Internet Explorer 8: letzte Vorab-Version erschienen
Die letzte Vorab-Version des IE8 (Release Candidate) ist erschienen. Der neue Browser bringt nun einige Funktionen mit, die im Firefox seit einer halben Ewigkeit Standard ist, wie z.B. Wiederherstellung versehentlich (z.B: durch Abstürze) geschlossene Tabs (Reiter), sowie z.B. einen Privat-Surfen-Modus. Jedoch soll der Browser nun endlich aktuelle Programmier-Standards umsetzen. Allerdings verzichtet man bei Microsfot weiterhin auf eine SVG-Kompatibilität (Scalabale Vector Graphics / Skalierbare Vector-Grafiken). Leider hinkt Microsoft hier weiter den aktuellen Veränderungen nach, was unter anderem ein Grund dafür sein könnte, dass Microsofts Geschäft „in Sachen Web“ nicht besonders gut läuft.
Allgemeines Miteinander ist bei solch komplexen Strukturen wie dem Internet durchaus von Vorteil. Da macht Eigensinnigkeit und zu intensive Kundenbindung manchmal keinen Sinn. Weniger ist doch manchmal mehr.
Gleiches gilt für den letztes Jahr erschienen Browser Chrome von Google. Man traut Google bei den letzten Datenschutzgedanken scheinbar doch mehr zu, was viele davon abhält den Browser wirklich zu nutzen. Das Vertrauen scheint zu fehlen. Anders ist der aktuelle, verschwindend geringe Marktanteil von Chrome mit ca. 0,75% kaum zu erklären.
Wichtig
Nichtsdestotrotz sollten Sie Ihren Browser immer auf dem neuesten Stand halt oder bringen, wenn Sie noch mit dem Internet Explorer 6 unterwegs sind. Dieser ist nicht nur Sicherheitsrisiko, sondern auch immer noch ein Kostenfaktor beim Erstellen und Warten von Internet-Auftritten und webbasierter Software.
Montag, 12.01.2009
Die Umwelt und das Internet
Laut diverser Studien wurde im Rahmen der weltweiten Energiediskussionen das Internet einmal genauer unter die Lupe genommen. Das immense Datenaufkommen, bzw. dessen Übertragung kostet Energie, sei es beim PC-Anwender oder beim Server, der die Anfragen bearbeiten muss, sowie die Erhaltung der entsprechenden Kommunikationswege. Um nur zwei Beispiele zu nennen, verursacht eine Google-Suche, laut Studie, in etwa 5 – 10g CO2-Ausstoß (bei ca. 200 Millionen Suchen tagtäglich!), ein Webseitenaufruf durchschnittlich ca. 0,02g pro Sekunde. Bei Video-Seiten oder Animationsseiten, wie z.B. Youtube, etc. erhöht sich dieser Anteil auf über das Zehnfache und mehr.
Natürlich könnte man einfach auf das Internet und dessen Komfortabilität verzichten, aber dies ist nicht Ziel der Studien. Ziel ist es vielmehr auf die entsprechende Effizienz zu achten! Der größte Anteil an dem weltweiten Datenaufkommen, hat aber nach wie vor Spam, sowie Kettenbriefe per eMail und in Foren und Communities, sowie tagtäglicher Büroversandt von „lustigen Nachrichten“.
Wir programmieren nicht nur Internet-Auftritte, die allein aufgrund Ihrer Struktur einfach und effizient gehalten sind, sondern achten auch schon seit Jahren, trotz wachsender DSL-Zugänge stetig auf jegliche Datenoptimierungen von Bildern, Videos und sonstigen Inhalten. Der Vorteil dieser Art mitzudenken erstreckt sich über mehrere Vorteile für die gesamte Effizienz einer Internetseite:
Eine saubere, inhaltsbezogene Programmierung der Inhalte
- bringt eine schnellere Darstellung,
- höhere Flexibilität in der Anpassung,
- behindertengerechterer Zugang,
- bessere Indikationen von Suchmaschinen,
- schnelleres Auffinden bei Suchen über Suchmaschinen und ähnlichen Diensten,
- mehr Zukunftssicherheit,
- letztlich dadurch auch eine bessere Energieeffizienz!
Weitere Informationen zu den Studien, können Sie dem zugrundliegenden Artikel entnehmen.
Heise-Online-Artikel
OpenStreetMap - eine digitale Karte für alle
Ob Unternehmen, Privat-Anwender, örtlicher Verein oder Wissenschaft – es gibt viele Anwendungsbereiche, wo es nützlich scheint digitales Kartenmaterial zu benutzen, einzubinden bzw. darzustellen. Ob in Immobilien-Exposés, eine Anfahrtskarte zu Ihrem Lieblingsrestaurant, auf der Webseite oder auf einem Flyer, Beschreibung von Treffen von Vereinen oder Motorradstrecken eines privaten Forenbetreibers, alle hatten in der Vergangenheit ein großes Problem – die Lizenz!
Wer unauthorisiert Kartenmaterial in welchen Medien auch immer einbindet, gekaufte Karten eingescannt hat, etc., hat sich in der Vergangenheit wahrscheinlich strafbar gemacht, da die horrenden Lizenzgebühren oftmals bis an die 1.000-EUR-Grenze pro Einzelbild und -nutzung fällig wurden.
Google hat mit seinem Kartendienst Maps vor gar nicht allzu langer Zeit einen Meilenstein für den Privatnutzer und auch für Unternehmen geliefert. Leider galt dies nur online und auch nur mit Anmeldung für jede einzelne Domain, bzw. sogar Subdomain. Ein Aufwand, der in vielen Bereichen zu groß wurde und eine Karte, die man für Druckzwecke dennoch nicht durfte. Wir selbst haben bei Google angefragt, bekamen nie eine Antwort und fanden auch nur die Information, dass man individuelle Lösungen frühestens (mit viel Wohlwollen, sofern denn eine Antwort kommt) ab einem Volumen von über 10.000 EUR bekäme.
Seit einiger Zeit baut sich die OpenStreetMap nun auf und nach eingehender Prüfung und ersten Einbindungen sprechen wir an dieser Stelle diesem Projekt unsere Hochachtung aus und freuen uns mit unseren Kunden und allen anderen, dass es endlich eine Möglichkeit gibt, digitale Karten für Web, Print und sonstige Medien nutzen zu dürfen. Einzig der Hinweis auf die Creative Commons Attribution Share Alike-Lizenz 2.0 (
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ ), unter welcher die Karte steht, muss zur Karte vermerkt sein! Ein weiterer Hinweis muss nur angebracht werden, wenn es sich nicht um die originale Karte handelt, sondern diese durch entsprechende Möglichkeiten angepasst oder verändert wurde. Ohne diese(n) Hinweis(e) wäre auch diese Nutzung illegal!
Das Projekt der OpenStreetMap ist ähnlich aufgebaut wie Wikipedia, so dass jeder, der Lust hat, an der weiteren Erfassung und Verfeinerung der Karte mithelfen kann. Auf den ersten Blick scheint die Farbwahl etwas ungewöhnlich. Die Farben entsprechen dem englischen Standard. Diese kann jedoch, ebenfalls wie die Grafiken angepasst werden, sowie gibt es Programme, welche Bilder aus bestimmten Teilausschnitten z.B. für Printbereiche exportieren und somit nutzen können. Die Karte wächst täglich und Deutschland sollte inzwischen fast vollständig erfasst sein.
Für mehr Informationen lesen Sie bitte auf den entsprechenden Seiten oder sprechen uns einfach an.
zur OpenStreetMap
Mittwoch, 03.12.2008
Privat und beruflich werden Computer und Internet immer intensiver genutzt
Laut Statistiken des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden wächst die Nutzung seit Jahren stetig. Sowohl am Arbeitsplatz, als auch privat nimmt die Nutzung immer weiter zu. So liegt auch der Anteil an Breiband-Internetzugängen inzwischen bei rund 50%.
Die Entwicklung wird sich wahrscheinlich nicht ganz so immens fortsetzen, wie dies in den letzten Jahren passiert ist, jedoch kann man weiter davon ausgehen, dass sich die Techniken weiterentwickeln und auch durch neue Übertragungstechniken ländliche Gebiete immer schnellere Zugänge erhalten werden.
Weitere Details der Studie finden Sie
im Heise-Online-Artikel
Augen auf beim Geschenkekauf, z.B. bei Digicams!
Schnäppchen zur Weihnachtszeit soweit das Auge reicht… Viele technische Geräte werden mit den neuesten und tollsten Techniken vorgestellt und verkauft, doch nicht immer ist mehr auch besser. So z.B. bei Digicams. Die kleinen Modelle warten inzwischen mit bis zu 10 Megapixeln auf und werden gekauft, während 7 oder 8 Megapixel-Kameras fast zu Ladenhütern mutieren.
Was kaum jemand weiß, ist, dass die verarbeiteten Objekte oftmals technisch gar nicht mehr leisten (können), als mit 7 oder 8 Megapixeln zu verarbeiten ist. Hier ist mehr ganz und gar nicht mehr und bringt in Bildqualität keinerlei Vorteil.
Anders ist dies bei Objektiven von digitalen Spiegelreflexkameras. Diese schaffen in der Regel höhere Auflösungen, allerdings sind manch vermeintliche digitale Spiegelreflex nur unverhältnismäßig besser, als sehr gute kleine. Hier lassen Sie sich am besten durch fachkundiges Personal beraten.
Fragen Sie nach technischen Hintergründen und Unterschieden und vermeiden Sie so unnötige Ausgaben für vermeintlich bessere Qualität, sondern investieren das gesparte Geld in ein zweites Geschenk, in Ihren Partner und Kinder oder erteilen Sie uns einen Auftrag, den Sie schon lange vor sich hergeschoben haben!
Hinweis: Wir erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit dieser Informationen. Die Richtigkeit dieser für Sie gesammelten Informationen ist von uns geprüft, muss aber aufgrund von Tagesgeschehen nicht immer aktuell sein.